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Die elektronische Zigarette

5. September 2011 4 Kommentare

“Wie ich mit Hilfe der elektronischen Zigarette
nach 25 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und
über 7.000 € gespart habe.”

 

 

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Liebe Raucherin, lieber Raucher,

mein Name ist Michael. Wenn Sie auf der Suche nach einer elektrischen Zigarette sind und endlich mit dem Rauchen aufhören wollen, dann ist diese Webseite, die wichtigste, die Sie dazu lesen werden.

In diesem kurzen Artikel lesen Sie meine persönliche Geschichte. Wie ich es endlich zum Nichtraucher geschafft habe – nach über 25 Jahren. Die unzensierte Geschichte! Die Höhen, die Tiefen. Alles was nicht funktioniert hat und wie mir schlussendlich die elektronische Zigarette geholfen hat mit dem Rauchen aufzuhören.

Wie wahrscheinlich jeder andere auch, habe auch ich in meiner Jugendzeit mit dem Rauchen angefangen. Zu Beginn war es nur Spaß, doch mit der Zeit hat immer mehr die Sucht die Oberhand gewonnen. Nur wollte ich mir das nie eingestehen. Mit knapp 36 Jahren rauchte ich täglich mehr als 2 Schachteln. Nicht nur das. Auch gesundheitlich war ich sehr stark angeschlagen. Ich konnte kaum Treppensteigen ohne gleich in Atemnot zu geraten. Als meine Frau dann noch schwanger wurde, schwor ich mir das Rauchen aufzugeben. Ich wollte Vorbild für mein Kind sein.

Es begann die schwierigste Zeit meines Lebens. Ich probierte wirklich alles aus. Angefangen bei Nikotin-Kaugummis und –Pflastern, über Bücher und Seminare bis hin zur Akupunktur. Immer wieder gelang es mir für einige Tage, Wochen, einmal sogar für ganze 3 Monate mit dem Rauchen aufzuhören. Doch nichts von alle dem half mir endlich zum Nichtraucher zu werden.

Eigentlich bin ich kein Mensch, der schnell aufgibt. Doch diese Phase meines Lebens machte mich richtig fertig. Ich war deprimiert und wollte schon aufgeben. Doch dann hörte ich in einem Fernsehbeitrag zum ersten Mal von der elektronischen Zigarette. Die Idee gesünder zu rauchen und gleichzeitig die Nikotinmenge selbst zu bestimmen, faszinierte mich. Zu Beginn war ich trotzdem sehr skeptisch. Doch diese elektronische Zigarette war meine letzte Hoffnung.

Ich bestellte mir also ein Starterpaket und erhielt wenige Tage später meine elektronische Zigarette. Der erste Zug war schon etwas ungewöhnlich, doch mit der Zeit gewöhnte ich mich immer mehr daran. Schon nach 3 Tagen rauchte ich keine einzige „echte“ Zigarette mehr. Ich konnte kaum fassen, wie schnell das ging. Dieses Erlebnis ist jetzt schon mehr als 2 1/2 Jahre her.

Ich habe seit mehr als 2 ½ Jahren keine Zigarette mehr geraucht und bin jetzt endlich glücklicher Nichtraucher. Die elektronische Zigarette hat mir geholfen nicht nur meine Sucht zu bekämpfen, sondern auch mehr als 7.000 € zu sparen.

 

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Gerade zu Beginn kann der Preis für die elektronische Zigarette etwas einschüchtern sein. Doch das sollte kein Grund zum Nichtprobieren sein. Stellen Sie einfach den Preis für eine normale Schachtel in Vergleich zur elektronischen Zigarette. Sie werden sehr schnell merken, dass Sie hier erheblich mehr Geld sparen können.

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Die vorgestellten Informationen waren hoffentlich sehr hilfreich für Sie. Wenn Sie jetzt noch weitere Infos zur elektronischen Zigarette benötigen, dann klicken Sie auf folgenden Link:

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Was ist elektrisches Rauchen?

4. April 2010 2 Kommentare

Jeder Raucher kennt es. Man wird von der Gesellschaft ausgeschlossen, die Kleidung stinkt jedes Mal nach dem Zigarettengenuss und die Schachtel Zigaretten wird auch immer teurer. Dabei stehen Ihnen zwei klare Möglichkeiten zur Auswahl. Sie hören auf zu Rauchen oder steigen auf elektrisches Rauchen um.

Für viele ist der Begriff „elektronisches Rauchen“ noch ziemlich unbekannt. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen in diesem kurzen Artikel dieses Thema etwas näher bringen.

Beim elektrischen Rauchen (oder auch als E-Rauchen bezeichnet) entsteht keine Verbrennung von Tabak, sondern eine Verdampfung von Wasserdampf mit Aromastoffen und Nikotin. Dadurch entstehen keine weiteren krebserregenden Schadstoffe, wie es bei einer herkömmlichen Zigarette der Fall ist. Wie der Name es schon verrät, wird die E-Zigarette vollkommen elektrisch betrieben.

Der Vorteil der elektronischen Zigarette liegt klar auf der Hand. Da beim E-Rauchen keine Verbrennung stattfindet, entstehen somit auch keine Schadstoffe und unangenehme Gerüche. Aus diesem Grund ist das elektrische Rauchen auch in Nichtraucher-Bereichen erlaubt! Außerdem kann die E-Zigarette zur Raucherentwöhnung genutzt werden, da der Nikotingehalt selbständig gewählt werden kann.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- keine Schadstoffe (bis auf Nikotin)
- keine Geruchsbelästigung
- keine riechende Kleidung
- Rauchen auch in Nichtraucherbereichen
- bessere Gesundheit
- keine Aschenbecher notwendig
- kostengünstiger als herkömmliche Zigaretten

Die elektronischen Geräte sind den herkömmlichen Zigaretten, Zigarren und Pfeifen nachempfunden, so dass jeder Raucher auf seine Kosten kommt.

Der Aufbau der E-Zigarette:

Die elektronische Zigarette besteht aus insgesamt drei Teilen (Akku, Zerstäuber und Depot). Bei inhalieren wird die bestehende Lösung verdampft und Ihnen in Form von Wasserdampf (Rauch), Tabakaroma und Nikotin zugeführt. Der entstehende Rauch sieht aus wie der Echte!

Aufgrund der vielen Vorteile, ganz besonders aus dem Gesundheits- und Kostenaspekt, die die elektronische Zigarette mit sich bringt, ist es für jeden Raucher nur empfehlenswert mindestens einmal das E-Rauchen auszuprobieren!

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Kurzes (lustiges) Video zum Thema “Elektrische Zigarette”

4. April 2010 Keine Kommentare
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RTL Extra – Das Magazin 07.11.2011

8. November 2011 1 Kommentar

Am gestrigen Abend um 22.15 Uhr zeigte RTL bei Extra- Das Magazin einen sehr interessanten Beitrag über die elektrische Zigarette. Bisher wurde in vielen Beiträgen und Reportagen nur negatives über die E-Zigarette berichtet, doch der Beitrag von RTL hat nicht nur mich überzeugt. Hier werden klar und deutlich die Vor- und Nachteile der elektrischen Zigarette aufgezeigt und geben sicherlich vielen Menschen eine gute Informationsquelle, die mit dem Rauchen aufhören oder einfach nur gesünder rauchen möchten.

Für alle, die den Beitrag verpasst haben, hier unten nochmal das ganze Video:

 

 

Hier geht es zum Video (klicken)!!!


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Krankenversicherungen helfen Rauchern mit Zuschüsse für Therapien

18. August 2011 Keine Kommentare

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist unbestritten – und auch den Rauchern meist bewusst. Den meisten gelingt es jedoch nur schwer, die Sucht zu besiegen. Unterstützung bei dem Versuch, vom Glimmstängel loszukommen, bieten die verschiedensten Therapien. Die sind jedoch in der Regel teuer – zumal die Betroffenen das Einsparpotential nicht sehen, das nach erfolgreicher Therapie im Wegfall der Ausgaben für Zigaretten liegt. Zahlreiche Wissenschaftler und Gesundheitsinitiativen fordern deshalb, dass Rauchen als Krankheit angesehen wird und die Kosten für Therapiemaßnahmen allgemein erstattet werden. Die Haltung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen in Deutschland dazu ist im Moment noch sehr unterschiedlich.

Die Raucherentwöhnung ist aber eigentlich eine in Bezug auf die Kosten effektive Vorsorgemaßnahme. Das zeigt das Beispiel der Vereinigten Staaten: Dort sieht man in Nichtraucher-Therapien ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis als in anderen Maßnahmen der Krebsvorsorge wie Mammographie, Pap-Test oder Darmkrebsscreening. Die “Tabakrahmenkonvention” der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert in Artikel 14, dass Länder mit staatlich finanzierten Krankenversicherungssystemen überlegen sollten, die Kosten für wirksame Raucherentwöhnungs-Therapien zu ersetzen. Deutlich seltener genutzt würden diese Therapien nämlich, wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Auch die Erstattung von medikamentösen Entwöhnungshilfen – das sind zum Beispiel Nikotin-Nasensprays, -Kaugummis oder -Pflaster – könnten Raucher nach Ansicht der WHO beim Ausstieg unterstützen – sofern diese wirklich den festen Willen dazu hätten.

Bislang erstatten die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für pharmazeutische Unterstützung beim Nichtraucher-Training allerdings nicht. Allerdings sehen die Krankenkassen, dass es auf lange Sicht weniger kostet, ihre Mitglieder beim Nichtraucher-Training zu unterstützen, als die Kosten für Behandlungen im Erkrankungsfall übernehmen zu müssen. Viele Krankenversicherungen haben deshalb eigene Nichtraucherprogramme entwickelt, die von ihren Mitgliedern wahrgenommen werden können. Auch Therapien anderer Anbieter werden zum Teil von den gesetzlichen Krankenversicherungen bezuschusst. Das betrifft vor allem von der Kasse anerkannte Verhaltenstherapien, bei denen die Kasse zum Beispiel bis zu 80 Prozent der Kosten übernimmt, maximal aber in Höhe von 75 Euro. Sogar homöopathische Therapien werden von der gesetzlichen Kasse unterstützt, nicht aber Akupunktur- oder Hypnosesitzungen. Stationäre Therapien zur Raucherentwöhnung werden nicht bezuschusst. Auch bei den gesetzlichen Kassen gibt es jedoch Unterschiede, über die sich Betroffene vor Therapiebeginn informieren sollten.

Ebenso wenig wie die gesetzlichen zahlen die privaten Krankenversicherungen für normale Nikotin-Ersatzprodukte aus der Apotheke. Rezeptpflichtige Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung allerdings werden manchmal von den privaten Krankenversicherungen übernommen. Bei den Therapien übernehmen die Privaten über die auch von den gesetzlichen Kassen bezuschussten Leistungen hinaus auch Akupunktur- und Hypnosekosten. Je nach Tarif werden auch psychotherapeutische Maßnahmen von der privaten Kasse getragen.
Klicken Sie hier für mehr Informationen über die privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen und deren Leistungen und Tarife.

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